Transparenz

Hallo liebe Gäste,

da es für uns wichtig ist, welche Lebensmittel wir verarbeiten und essen, haben wir uns gedacht, es könnte auch Euch interessieren. Es ist unser Ziel, Euch dies möglichst transparent zu machen.

Grundsätzlich benutzen wir keine Geschmacksverstärker und bemühen uns so wenig wie möglich an vorgefertigten Zutaten zu verwenden. Es geht hier nicht darum uns in ein „tolles Licht“ zu stellen. Wir sind weit entfernt davon nur die „allerbesten“ und „nachhaltigsten“ Zutaten zu verwenden, aber wir haben das Ziel und sind auf dem Weg. Natürlich müssen auf diesem Weg zunächst immer wieder Kompromisse eingegangen werden. Verweigern beispielsweise die Hühner unseres Hühnerbauern  das Legen, soll dies nicht bedeuten, dass unsere Gäste keine Eierspeisen erhalten können. Die Herkunft der Eier kann also ausnahmsweise von anderer Herkunft sein.

Diese Informationsseite ist niemals vollständig und in ständiger Überarbeitung.

Viel Spaß und Danke für euer Interesse !

- Unser Schweinefleisch beziehen wir von der Fleischerei Proffen aus Göttingen. Der Metzger Proffen bezieht einen Großteil seiner Schweine vom Schlachthof Leinekrone in Heiligenstadt. Die zur Schlachtung gebrachten Tiere kommen aus kleinen und mittelgroßen landwirtschaftlichen Betrieben in einem Umkreis von 75 Kilometern. Der Betrieb ist QS- und Bio zertifiziert.

 

- Unsere Forellen und Lachsforellen sind im Fischzuchtbetrieb Dworak im Reinhardswald aufgewachsen. Dies bedeutet beste, frische und regionale Qualität.

- Der Spargel wird uns täglich aus Calden von den Klemme Obstplantagen geliefert.

- Unsere Rumpsteaks sind vom Färsenrind. Die Färsen sind aus dem Voralpenland zwischen Donau und Alpen, im deutschen Alpenvorland. Die Färsen werden dabei in Laufställen gehalten, deren Liegeflächen mehr als 3 qm pro Tier groß und reichlich mit Stroh oder anderem organischem eingestreut sein müssen. Das ist mehr, als es gesetzlich vorgeschrieben ist. Hinzu kommt, dass das Futter zu mindestens 50% vom eigenen Hof zu kommen hat und der Transport zum Schlachthof in Kempten (Allgäu) nicht länger als 4 Stunden dauern darf. Kriterien, die eine bessere Haltung für das Tier und eine besondere Fleischqualität ermöglichen.

- Das Wildfleisch erhalten wir von Jägern aus der Region. Es handelt sich um Jagdreviere im Reinhardswald, Bramwald und im Solling.

- Die Hähnchenschenkel stammen von Hühnern aus Bayern. Die Tiere werden nach den Vorgaben des 1-Stern Tierschutzlabels des Deutschen Tierschutzbundes gehalten.  Das bedeutet im Vergleich zur konventionellen Haltung dreißig Prozent mehr Platz und dreißig Prozent mehr Zeit zum Wachsen. Es wird  hier die langsam wachsende Rasse ‚Ranger‘ gezüchtet.

-    Unsere Eier beziehen wir überwiegend aus Hobbyhaltung in Offensen. Zur Zeit leben dort ca. 80 Hühner der Arten Leghorn (weiße Eier), Lohmann Brown (braune Eier), Araucaner/Grünleger (grüne Eier) und Marans (dunkelbraune Eier). Die Hühner sind in zwei Stäälen zu 65 qm und 12 qm sowie Außengehege untergebracht. Als Futter wird Gras und Grasschnitt, Legemehl der Firma GoldDott, ZentraKorn (Firma GoldDott), ein Ergänzungsfutter aus Getreide, Mais und Muschelschalen, Mais pur, gequetschte Möhren im Winter auch Zuckerrüben verabreicht.

- Unsere Kaffeeprodukte aus dem Hause Darboven sind mit dem Fairtrade-, Bio- und dem Rainforest Alliance Siegel ausgezeichnet.

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